| Bandmitglieder:
|
Peter
Bass,
Vocals |
Ace
Guitars,
Vocals |
Torsten
Vocals,
Bagpipes,
Flute, Keys |
Fabian
Drums,
Vocals |
Frank
Vocals,
Keys |
Die
Band
Cornamusa ist die charismatische Kraft der fünf
Vollblutmusiker, welche fast schon wie ein Chamäleon mit
jedem Album und der eigens dafür ausgetüftelten Show
immer wieder aufs Neue überraschen. Bei ihrem Debüt-Album
"Cornamusa" prägten eingebundene Bagpipes in
moderner Melodieführung den Stil von Cornamusa. Auf ihrem
zweiten Album "Both Worlds" änderte sich das
und es überwiegen mehr die Einflüsse der 80er und
90er Jahre.
Mit ihrer neuen Scheibe "Get on the Train" kombinieren
sie gekonnt verschiedene Stile auf eine moderne und interessante
Weise. Obwohl jeder einzelne Song stilistisch etwas anders ist,
verschmelzen sie alle am Ende zu einer Einheit.
Ihr eigenes enormes Potenzial von fünf Komponisten, die
gleichzeitig als Arrangeure und Texter agieren, machen ihre
Musik abwechslungsreich, spannend, interessant und dadurch unvergleichbar
mit der anderer Bands.
Eingefahrene Schubladendenker kommen bei Cornamusa schnell an
ihre Grenzen, da die Band die musikalische Vielfalt liebt.
Ihre besondere Art Songs zuschreiben liegt in ihrer kreativen
Denkweise, neue Ideen in Songs zu verarbeiten.
Ein Beispiel dafür ist die Hymne "Final Fight"
(Hymne der Kickboxweltmeisterin Christine Theiss - München),
in welcher die "Walküre" von Richard Wagner verarbeitet
wurde.
Cornamusa schrieb für die Vogtland-Arena -Europas modernste
Großschanze- die Weltcuphymne "Reaching for the sky"
(Im strahlenden Lichterschein - deutsche Version) und präsentierte
sie im Oktober 2007 zum Weltcup-Skispringen vor 13500 Zuschauern.
Es folgten der Titelsong für Evil-Energy Drink und einige
Musikvideoclips. Zur Zeit gibt es eine Anfrage einer Fußballmannschaft
der 1. Bundesliga bezüglich einer eigenen Hymne sowie einer
Komposition als Erkennungs-Trailer für einen Fernsehsender.
Cornamusa bringt ein Feuerwerk aus Temperament und Melodien.
Lebensfreude sprudelt aus den Gitarrenriffs, den Stimmen der
beiden Sänger und den Herzen der Musiker.
Live ist Cornamusa ein Musikerlebnis für Augen
und Ohren. Sie wurden als beste Live-Band Thüringens mit dem
Köstritzer Live Award gekrönt.
Die Show
Herzergreifende Balladen in super Soundqualität, powergeladene
Rocksongs mit fetten Gitarrenriffs sowie einprägsame Hooklines
versprechen dem Zuschauer "Unlangweile hoch zehn".
Spannungsgeladen entwickelt sich die Show von der ersten Sekunde
an zu einem Vulkan der Leidenschaft.
Der
Frontmann Torsten mit der Stimme aus Stahl klettert auf Traversen
und Boxen, springt ins Publikum. Der Gitarrenhexer Ace auf einer
Box; seine Zähne gleiten über die Saiten. Von der Hitze
schweißgebadet spielen die Musiker mitten in lodernden Flammenfontänen,
die den ganzen Saal in ein feuriges Ambiente tauchen. Wenn
dazu noch die brachiale Stimme des neuen Frontmannes Frank zusammen
mit Torsten einsetzt, schießt den Zuschauern das Adrenalin
stangenweise aus den Ohren und verleiht ihnen eine magische Gänsehaut.
Ein Soundball aus Gitarrentönen wird mit akrobatischer Leistung
gepresst, gezogen und in das Publikum geworfen.
Lebensfreude
sprudelt aus den Gitarrenriffs, den Stimmen der beiden Sänger
und den Herzen der Musiker.
Das
neue Album: Get on the Train
Die Köstritzer Live Award Gewinner "Cornamusa" präsentieren
ihr drittes Album „GET ON THE TRAIN“ mit Einflüssen
moderner Rockmusik von heute, wuchtigen Arrangements, gepaart mit
ein einigen humoristischen Akzenten. Der doppelte Lead-Gesang mit
dem neuen Bandzuwachs „Frank“ funktioniert ganz hervorragend,
Gitarren und Drums grooven schön roh und heavy. Die zahlreichen
Erfahrungen der letzten Jahre im Songwriting kommen der Scheibe
hörbar zugute. Die fünf Bandmitglieder haben bei diesem
Album kompositorisch und arrangementmäßig gut zusammengearbeitet.
Die Songauswahl ist abwechslungsreich - wie von Cornamusa gewohnt
- und lässt keine Wünsche offen. Der Song "MY WAY
TO SAY I´M SORRY“ wurde zusammen mit „RISE UP“
im „Danzmusik Studio Berlin“ aufgenommen und gemischt.
„VERY JOINING DREAM“, „SOMEDAY“ und „HEY
BOY“ erzählen in witziger Manier von dem Mann, der große
Träume hat und versucht sein Leben zum Positiven zu ändern.
„I´M NOT BAD“, „TROUBLE“, „EVIL
SONG“ und „PRINCESS OF THE NIGHT“ bringen das
ewige Ringen zwischen Glaube und Realität zum Ausdruck. „RISE
UP“, „HERE WE ARE“, „THE GAME“ sowie
„FINAL FIGHT“ fördern die innere Kraft all derer,
die etwas erreichen wollen. Die Ballade „SEIZE THE DAY“,
im klassischen Rockstil komponiert, rundet die Scheibe niveauvoll
ab und lässt auf ganz eigene Weise die Gehörgänge
kitzeln. Ihre powergeladene Bühnenshow fesselt die Zuhörer
jedes Mal aufs Neue und macht aus einem Konzertbesuch ein unvergessliches
Musikerlebnis.
USA
Promo-Tour
Cornamusa – Eine Band
macht die Küste Floridas unsicher
Auf
die Frage, ob sie ein wenig verrückt sind, wird einstimmig
mit einem JA geantwortet. Klar, wer macht das schon: einfach mal
die Instrumente einpacken(12 riesengrosse Koffer) und dann auf gut
Glück nach Florida fliegen, um dort Promo für das neue
Album zu machen. Und finanziert haben sie es auch noch selber.
Sicher, einfach war es nicht. Gleich bei der Einreise in Detroit
gab es Probleme bei der „Immigration“.
Der „nette“ Police officer wittert irgendeinen nicht
vorhandenen Braten und hält die Jungs solange in einer Zelle
fest, bis der Anschlussflug nach Miami verpasst ist. Immer wieder
werden sie mit Fragen bombardiert wie: Ihr wollt dort wohl Geld
verdienen? Warum seid ihr hier? Wer hat euch die Flüge bezahlt…?
Er will nicht glauben, dass sie es nur zu Promozwecken und aus Spaß
am musizieren machen. Irgendwann werden sie dann „reingelassen“
und verlieren einen Tag, da sie einen Anschlussflug über New
Jersey nehmen und in dieser Stadt die Nacht verbringen müssen.
Ohne Koffer, die waren irgendwo anders.
Am nächsten Tag ist es dann endlich soweit: Ankunft in Miami.
Alle Koffer waren wieder da aber wurden natürlich gründlich
durchwühlt. Beim Kameramann Thomas, der für diese Aktion
rekrutiert wurde, hatte man die Shampooflasche schön über
die Klamotten verteilt. Er war hierüber äußerst
erfreut.
Was soll’s, weiter geht’s. Um etwas Aufmerksamkeit im
verrückten Amerika zu erlangen, ziehen sich die Jungs von Cornamusa
am selben Abend noch Lederkilts an und laufen mit Gitarre, Akkustikbass,
Dudelsack, Cajon und Akkordeon gerüstet an der Strandpromenade
entlang und spielen hier und da ein Lied ihres Albums. Der erste
Auftritt in den USA läßt auch nicht lange auf sich warten.
Ein Clubbesitzer wird auf die extravagant gekleidete Truppe aufmerksam
und lädt sie in seinen Club zum spielen ein. Dort steht eine
PA und die Jungs stecken sich einfach dran und legen los. Die Euphorie
schlägt sofort aufs Publikum über und es wird gerockt,
was das Zeug hält. Nach diesem Einstieg werden in dieser Nacht
noch weitere drei, ähnlich verlaufende Auftritte absolviert,
da der Clubbesitzer wieder andere Manager von Clubs kennt…usw.
Die Band schöpft Hoffnung auf mehrere Auftritte in dieser Woche.
Zurecht, denn es werden in den fünf Tagen, in denen sie sich
in Fort Lauderdale befinden, insgesamt neun Auftritte gerockt. Es
ist eine Tour, die den Jungs von Cornamusa trotz der Schwierigkeiten
im Vor -und Nachfeld, unvergessliche Erlebnisse beschert hat.
Nun sind sie wieder da und haben in den letzten Monaten am brandneuen
Album „GET ON THE TRAIN“ im Studio gefeilt.
Hörproben unter CDs
I Zum Bandbiografie
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