Peter Ace Buy the Album! Franky


Info: - Cornamusa Lyrics. - Cornamusa Soundclips.

Single: REACHING FOR THE SKY - ARENAHYMNE 2007.
REACHING FOR THE SKY
Englische Version

REACHING FOR THE SKY
Deutsche Version

REACHING FOR THE SKY

Karaoke Version

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New Album"Both Worlds"(2007):
Demo-Medley!

Around the World
Can you Hear Me
Best of Both worlds
Jesus Poster
Call Me Angel
Time of my Life
Hadji Halef Omar
Road to Nowhere
Angel Dust
I'm so Tired
Rosi
The Boozer
Marie Huanna




Eine schichtweg geniale Scheibe, die wirklich für jeden was bereit hält, nicht zu fröhlich, nicht zu düster, nicht zu heavy, zu soft oder sonst was ist. Selbst die Partystimmung wirkt noch tiefgründig. (Sixstein/BSC) EV


Album: "Cornamusa" (2004)
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Walk all over You
Run from the Devil
Catching the Wind
Bad Boys
Heart on Fire
Drinking all night long
Ebony Eyes
She is a Vixen
She’ll be my Lady
Shaverman
Gates of Eden
Come to Cornamusa



Wünscht euch
"Gates of Eden"
bei Jump Radio!

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Drinking all night long

Whiskey in the Jar (Traditional)

Drinking all night long (Videotrack)

Single: Catching the Wind (2004) bestellen bei: Lesershop

Catching the Wind

I'm so Tired


Catching the Wind (karaoke version)

Catching the Wind (house version)


Catching the Wind (house karaoke version)
Single: Gates of Eden (2003)

Gates of Eden (radio version)

Drinking all night long

Walk all over You

Gates of Eden (long version)


CD - KRITIKEN:

METAL INSIDE

CORNAMUSA gehören zu jenen Rockbands welche ihre eher mainstreamige Ausrichtung mit Hilfe von exotischen Instrumenten zu erweitern sucht. Wobei im Falle der Thüringer Band dies vor allem Flöte und Dudelsack bedeutet und dies in erster Linie mit Songstrukturen und Melodien welche an irischen und schottischen Folk erinnern gemischt wird. Dabei gehen CORNAMUSA deutlich harmloser zu Werke als zum Beispiel Genregrößen wie Subway To Sally und In Extremo und weniger Folk-lastig wie Schandmaul. Auch qualitativ ist es da noch hin. Auf ihrem zweiten Album "Both Worlds" wird also in erster Linie melodische Rockmusik geboten, welche Freunde von Bands wie The Seer und Paddy Goes To Hollyhead ansprechen dürfte. Dabei klingt aber vieles wie zum Beispiel "Hadji Halef Omar" oder "Rosi" doch sehr bemüht, das sofort ins Ohr gehende "Can You Hear Me (Calling You)" dagegen hat bereits Qualitäten. Der Titeltrack "Best Of Both Worlds" sticht mit seinen leicht Nu-Metal-mäßigen Gesangspassagen und dem Soloduell zwischen Gitarre und Dudelsack hervor. Das hymnische "Call Me Angel" oder auch "Road To Nowhere" kriegen aber nicht die Kurve, klingen etwas zu kitschig und lassen Eigenständigkeit missen. Das abschließende "Marie Huanna" hätte man dann auch lieber ganz sein lassen; "Angel Dust" macht da mit seiner Dudelsackmelodie schon etwas mehr Freude " sollte vor allem mit richtig Power Live gut kommen. Da CORNAMUSA bereits diverse Liveauftritte mit ihre durch Effekte und Pyrotechnik geprägten Show absolvieren durften (darunter bereits im MDR und in Florida), sollte die Entwicklung der Band noch nicht abgeschlossen sein " ein paar Ecken und Kanten mehr wären schon nicht schlecht. Ansonsten ist ja wohl eh Easy Listening angesagt.
Apropos: Hörproben vom kompletten Album und das Album an sich gibt es auch auf genannter Bandpage. (hardy)

THE ROCK ONLINE - Das Rock- & Heavy Mag


Cornamusa: *Cornamusa*
Was hamma na da? Cornamusa kommen mit ihrem selbstbetitelten Werk schon sehr eigenwillig rüber. Nicht, dass die Stücke seltsam wären oder - wie bei viel Kreativität manchmal – eines nicht zum anderen passen würde. Doch dass, was diese Band abliefert, sucht echt seines gleichen. Rock, Alternative, manche Sprechgesangsanleihen Richtung Linkin´ Park und dann kommen folkige Refrains.

Das Ganze ist dabei noch richtig düster – von einer Party-Mischung wie man sie von Fiddler´s Green kennt, sich Cornamusa weit entfernt. Sogar der eine oder andere Weltmusik-Einfluß findet sich in den Melodien. Und genau das ist der Punkt: Obwohl die Basis für alles hier Rock und Heavy ist, druckvoll mit satten Riffs, und eine Menge Power und Charisma in den Songs stecken, ist es doch irgendwie Folk – allerdings ist eben die Instrumentierung sozusagen reinrassig, typische Folk-Instrumente hört man so gut wie nie.

Es sind einfach die Melodien, die Arrangements, die kleinen Akzente. Das so hinzubekommen, ist wirklich hammerhart. Eine schichtweg geniale Scheibe, die wirklich für jeden was bereit hält, nicht zu fröhlich, nicht zu düster, nicht zu heavy, zu soft oder sonst was ist. Selbst die Partystimmung wirkt noch tiefgründig. (Sixstein/BSC) EV

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